Кафедра германської філології

Сумський державний університет
Факультет іноземної філології та соціальних комунікацій

 

Bardzo deutsch!

Studentin des 3. Studienjahres der Abteilung für Übersetzen Anastassija Korotun war die jüngste Teilnehmerin des Kurses „Gemeinsame Erinnerungsorte: eine Geschichte mit vielen Vergangenheiten“, der am 4.–9. Dezember nach der Finanzierung von DAAD in der Stadt Katowice, Polen stattfand. Während der Seminare übten die Teilnehmer im Kreis der Sprachträger deutsche Sprache, besuchten die Schlesische Universität Katowice, insbesondere die Fakultät für Philologie, das Schlesische Museum Katowice. Sie diskutierten in der Ausstellung „Mut und Versöhnung“, im Herrenhaus Kreisau, heute Krzyżowa, deren Eröffnung Frau Merkel besucht hat, und erfuhren mehr über die Beziehungen zwischen dem Deutschland und dem Polen.

 

Zur Hauptaufgabe des Kurses war es, den Erinnerungsort als Konzept in den zweiseitigen und internationalen Beziehungen von der kulturologischen Perspektive zu erforschen. Am Kulturabend mussten die Teilnehmer ihre Erforschungen darstellen, wo sie sich mit solchen Fragen wie regionale, nationale und transnationale Gedenkstätten als Versöhnungsstätten befassten.

 

Marina Sisonenko, Studentin der Gruppe PR-51

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