Mehr als 70 Teilnehmer aus 21 Ländern sammelte im August 2019 die 41. Internationale Otto-Friedrich-Sommeruniversität in Bamberg, Deutschland. Unter den TeilnehmerInnen waren die Vertreterinnen der Staatlichen Universität Sumy und Otto-Friedrich-Universität Stipendiatinnen – Dozentin am Lehrstuhl für germanische Philologie Olesia Yehorova und Studentin der PR-62-Gruppe Alina Shynkarenko.
Das Leitmotiv der 41. Internationalen Sommeruniversität bildeten die Themen der deutschen Literatur und Musik, aber das Curriculum umfasste auch die Kurse in Landeskunde, Stilistik, Methoden des DaF-Unterrichts, Spezialkurse in Grammatik und Wortschatz, sowie „die Unterhaltungskurse“ (Theater, Kreatives Schreiben, Chor, Spiele usw.) geleitet von den SeniorstudentInnen der Universität Bamberg.

Im Sommer 2019 war Dozentin Olesia Yehorova in Bremen zur Fortbildung auf dem Seminar für Deutschlehrkräfte „Sprache, Landeskunde und kulturelles Lernen“. Ihre Teilnahme am Fortbildungsprogramm wurde durch die finanzielle Unterstützung vom Goethe-Institut ermöglicht. Die international zusammengesetzte Fortbildung für 25 DaF-Lehrkräfte hatte in der ersten Linie folgende Schwerpunkte: verschiedene Ansätze für die Vermittlung von Landeskunde kennen lernen und erleben, welche Möglichkeiten mit dem kulturwissenschaftlichen Ansatz hinzukommen, Aufgaben und Arbeitsformen zum Erreichen von landeskundlichen und kulturbezogenen Lernzielen erkunden und erfahren, wie diese für untere Lernniveaus erstellt werden können.

Im Sommer 2019 endete ein Praktikum in China des Dozenten des Lehrstuhls für germanische Philologie http://gf.sumdu.edu.ua/uk/ Witalij Dorda http://gf.sumdu.edu.ua/uk/1-dorda-vitalij-oleksandrovich.
Das Praktikum begann im September 2018. Es war ein Stipendium der Universität Shanghai auf der Basis des Instituts für Fremdsprachen. Das Ziel des Stipendiums war es, die Lehrmethoden der englischen Sprache in den chinesischen Schulen und Sprachzentren unter Berücksichtigung internationaler Anforderungen zu vergleichen. Gleichzeitig besuchten die Hochschullehrer aus Kasachstan, Indien, Kroatien, Slowenien und einigen anderen Ländern das Praktikum.
Witalij Oleksandrowitsch erforschte die Ansätze für den Englischunterricht in chinesischen Schulen im Kontext der kulturellen und nationalen Besonderheiten, weil eines der Probleme im Englischunterricht in China in der qualitativen Vorbereitung auf internationale Prüfungen besteht.

Die Dozentin am Lehrstuhl  für germanische Philologie  Svetlana Ermolenko hat  für ein Fortbildungsstipendium in Deutschland, Schwäbisch Hall erhalten.

Das Deutschlehr- und Unterrichtsseminar umfasst die virtuelle Phase (2 Online-Phasen) und die Präsenzphase im Sommer. Der Workshop fand an einem interessanten und malerischen Ort statt und beinhaltete ein kulturelles Programm, und gab viele Möglichkeiten für Sprachfertigkeiten und methodisches Können und Kontakte zu Teilnehmern aus anderen Ländern zu knüpfen.

Diese Sommertage wurden für jeden von Euch zum Symbol einer neuen Zeitrechnung: Ihr seid auf einen wichtigen Meilenstein ihres schicksalsträchtigen Lebensweges zugekommen. Wie der wird, hängt das nicht in letzter Weise von dem Beruf ab, den Ihr Euch gewählt habt.

Für jeden von Euch war es die Zeit, die von neuer Information und interessanten Experimenten gefüllt wurde. Ihr lerntet übersetzen, erworbene Kenntnisse in der Praxis verwenden. – Und jetzt verlasst Ihr die Universität als diplomierte Dolmetscher.  

Auf jeden von Euch wartet ein stabiler Berufsweg, auf jemanden wartet ein ungestümer beruflicher Aufstieg. Aber unter allen Bedingungen merkt Euch: Die Kenntnisse bleiben für immer Ihr wertevolles intellektuelles Kapital. «Omnia mea mecum porto.» – sagte der griechische Philosoph Bias von Priene, deshalb sollen Eure Kenntnisse immer bei Euch bleiben.

Ich wünsche Euch, liebe Absolventinnen und Absolventen, einen erfolgreichen Karrierestart, eine Menge der frohen Ereignisse und Wohlstand! Sei Euer Lebensweg hell und wolkenlos! Lächelt glücklich und hoffnungsvoll!

Iryna Kobjakowa,
Leiterin des Lehrstuhls für germanische Philologie

Die Studenten der Abteilung für Übersetzen haben erfolgreich ihre Bachelorarbeiten verteidigt, während sie tiefe Kenntnisse in der Methodik des Unterrichtens von Fremdsprachen demonstriert haben.


Die Dozenten des Lehrstuhls für germanische Philologie hatten die Möglichkeit, wie von den ukrainischen, als auch den ausländischen Studenten (Eldorbek Hamitov und Michelle Alarcon) über die neuesten Methoden in der Methodik des Unterrichtens von Fremdsprachen laut dem neuen Gesetz der Ukraine über die Ausbildung zu hören, während sie die Präsentationen zu den Bachelorarbeiten gesehen und sich mit den praktischen Erbeitungen der praktisch diplomierten Bachelors vertraut gemacht haben, was den Dozenten von Nutzen sein wird.


Präsentationen zu den Bachelorarbeiten

Die Professorin des Lehrstuhls für germanische Philologie Iryna Kobyakova und die Professorin Svitlana Shvachko nahmen am Sprachseminar "Schlüsselprobleme der germanischen und rumänischen Sprachwissenschaft" teil, das vom 27. Mai bis zum 2. Juni an der Osteuropäischen Nationalen  Lessja–Ukrainka–Universität (Luzk) stattfand.

Eine gemeinsame wissenschaftliche Forschung „Kobsars  Erbe von Toronto bis Kiew: die Kategorie der Verneinung“ hat sowohl eine wissenschaftliche, als auch eine praktische Bedeutung und zieht auf sich die Aufmerksamkeit von Kollegen–Linguisten und Arbeitgebern im Museen– und Verlagsbereich.

Das Internet wurde zur wichtigsten Informationsquelle des 21. Jahrhunderts. Millionen von Internetnutzern teilen aktuelle und allgemeine Informationen. Sie erstellen neue Websites und Inhaltsblöcke oder versuchen die Anzahl der bereits bestehenden Benutzer zu vergrößern. Aus diesen Gründen haben die zukünftigen Übersetzerinnen aus der Gruppe PR-71/1 an der Entwicklung der kostenlosen Online-Enzyklopädie Wikipedia im Mai gearbeitet. Im Kontext des Themas „Darstellende Kunst“ im Englischkurs hatten die Studierenden die Aufgabe bekommen, englischsprachige Artikel zum Thema auszuwählen und ihre ukrainischen Versionen zu erarbeiten.

Haben Sie sich erkannt? Vielleicht hat sich jeder mindestens einmal gefragt, was er nach dem Bachelor– oder Master–Abschluss machen soll, wohin man sich heute überhaupt als ein Philologe oder ein  Übersetzer bestreben kann.

Um diese Fragen zu beantworten und die Weltanschauung der modernen Jugend zu erweitern, hat der DAAD vom 3.bis zum 4. Juni in Kiew einen intensiven Deutschkurs veranstaltet, der zwei Tage dauerte.

Unter der Leitung von Carsten Grunwaldt, Anna Lange und Olaf Mittelstraße fand eine Konferenz für Studenten statt, die nach coolen Möglichkeiten suchen, um ihre Fremdsprachenkenntnisse anzuwenden.

Im  Juni besuchten die Schüler der zehnten Klassen der Schulen № 6 und № 25 zusammen mit den Lehrern unsere Alma Mater.

Zur Aufmerksamkeit der zukünftigen Bewerber wurden mehrere Einführungsvideos, die Exkursion demonstriert. Die Hochschulehrer des Lehrstuhls für germanische Philologie Olena Nazarenko und Larysa Hartsunova erzählten über die Bildungsmöglichkeiten von der SSU, insbesondere über die Sprachkurse, die materielle Basis der Abteilung, die Wahlfächer, das parallele Studium in mehreren Fachrichtungen oder sogar in mehreren Ländern nach den Programmen des Austauschs.