Diese Sommertage wurden für jeden von Euch zum Symbol einer neuen Zeitrechnung: Ihr seid auf einen wichtigen Meilenstein ihres schicksalsträchtigen Lebensweges zugekommen. Wie der wird, hängt das nicht in letzter Weise von dem Beruf ab, den Ihr Euch gewählt habt.

Für jeden von Euch war es die Zeit, die von neuer Information und interessanten Experimenten gefüllt wurde. Ihr lerntet übersetzen, erworbene Kenntnisse in der Praxis verwenden. – Und jetzt verlasst Ihr die Universität als diplomierte Dolmetscher.  

Auf jeden von Euch wartet ein stabiler Berufsweg, auf jemanden wartet ein ungestümer beruflicher Aufstieg. Aber unter allen Bedingungen merkt Euch: Die Kenntnisse bleiben für immer Ihr wertevolles intellektuelles Kapital. «Omnia mea mecum porto.» – sagte der griechische Philosoph Bias von Priene, deshalb sollen Eure Kenntnisse immer bei Euch bleiben.

Ich wünsche Euch, liebe Absolventinnen und Absolventen, einen erfolgreichen Karrierestart, eine Menge der frohen Ereignisse und Wohlstand! Sei Euer Lebensweg hell und wolkenlos! Lächelt glücklich und hoffnungsvoll!

Iryna Kobjakowa,
Leiterin des Lehrstuhls für germanische Philologie

Die Studenten der Abteilung für Übersetzen haben erfolgreich ihre Bachelorarbeiten verteidigt, während sie tiefe Kenntnisse in der Methodik des Unterrichtens von Fremdsprachen demonstriert haben.


Die Dozenten des Lehrstuhls für germanische Philologie hatten die Möglichkeit, wie von den ukrainischen, als auch den ausländischen Studenten (Eldorbek Hamitov und Michelle Alarcon) über die neuesten Methoden in der Methodik des Unterrichtens von Fremdsprachen laut dem neuen Gesetz der Ukraine über die Ausbildung zu hören, während sie die Präsentationen zu den Bachelorarbeiten gesehen und sich mit den praktischen Erbeitungen der praktisch diplomierten Bachelors vertraut gemacht haben, was den Dozenten von Nutzen sein wird.


Präsentationen zu den Bachelorarbeiten

Die Professorin des Lehrstuhls für germanische Philologie Iryna Kobyakova und die Professorin Svitlana Shvachko nahmen am Sprachseminar "Schlüsselprobleme der germanischen und rumänischen Sprachwissenschaft" teil, das vom 27. Mai bis zum 2. Juni an der Osteuropäischen Nationalen  Lessja–Ukrainka–Universität (Luzk) stattfand.

Eine gemeinsame wissenschaftliche Forschung „Kobsars  Erbe von Toronto bis Kiew: die Kategorie der Verneinung“ hat sowohl eine wissenschaftliche, als auch eine praktische Bedeutung und zieht auf sich die Aufmerksamkeit von Kollegen–Linguisten und Arbeitgebern im Museen– und Verlagsbereich.

Das Internet wurde zur wichtigsten Informationsquelle des 21. Jahrhunderts. Millionen von Internetnutzern teilen aktuelle und allgemeine Informationen. Sie erstellen neue Websites und Inhaltsblöcke oder versuchen die Anzahl der bereits bestehenden Benutzer zu vergrößern. Aus diesen Gründen haben die zukünftigen Übersetzerinnen aus der Gruppe PR-71/1 an der Entwicklung der kostenlosen Online-Enzyklopädie Wikipedia im Mai gearbeitet. Im Kontext des Themas „Darstellende Kunst“ im Englischkurs hatten die Studierenden die Aufgabe bekommen, englischsprachige Artikel zum Thema auszuwählen und ihre ukrainischen Versionen zu erarbeiten.

Haben Sie sich erkannt? Vielleicht hat sich jeder mindestens einmal gefragt, was er nach dem Bachelor– oder Master–Abschluss machen soll, wohin man sich heute überhaupt als ein Philologe oder ein  Übersetzer bestreben kann.

Um diese Fragen zu beantworten und die Weltanschauung der modernen Jugend zu erweitern, hat der DAAD vom 3.bis zum 4. Juni in Kiew einen intensiven Deutschkurs veranstaltet, der zwei Tage dauerte.

Unter der Leitung von Carsten Grunwaldt, Anna Lange und Olaf Mittelstraße fand eine Konferenz für Studenten statt, die nach coolen Möglichkeiten suchen, um ihre Fremdsprachenkenntnisse anzuwenden.

Im  Juni besuchten die Schüler der zehnten Klassen der Schulen № 6 und № 25 zusammen mit den Lehrern unsere Alma Mater.

Zur Aufmerksamkeit der zukünftigen Bewerber wurden mehrere Einführungsvideos, die Exkursion demonstriert. Die Hochschulehrer des Lehrstuhls für germanische Philologie Olena Nazarenko und Larysa Hartsunova erzählten über die Bildungsmöglichkeiten von der SSU, insbesondere über die Sprachkurse, die materielle Basis der Abteilung, die Wahlfächer, das parallele Studium in mehreren Fachrichtungen oder sogar in mehreren Ländern nach den Programmen des Austauschs.

Im Mai hatte der landeskundliche Zirkel Оffice der Reisen unter der Leitung von der Hochschullehrerin des Lehrstuhls für germanische Philologie Оlena Nasarenko die einzigartige Möglichkeit, die Studenten der Fachabteilung für Übersetzen mit Dänemark bekannt zu machen.

Olena Ushapovskaya, Managerin der dänischen Firma Mäsegaard, die seit einigen Jahren ständig in Dänemark lebt und dort erfolgreich eine Karriere macht, erzählte über die Besonderheiten dieses mysteriösen nördlichen Landes.

An der Sumyer Staatlichen Universität fand die erste Entlassungsfeier der Hörer des Tschechischkurses beim studienmethodischen Übersetzungszentrum  “LinguoStar” statt.

Alle Hörer haben erfolgreich das Studium beendet, Zertifikate A1 bekommen und äußerten den Wunsch, gerne das Studium auf dem nächsten Niveau fortzusetzen.

Am 15.–16. Mai vertraten Prorektor für wissenschaftlich–pädagogische Arbeit Wolodmir Ljubtschak und Oberhochschullehrerin des Lehrstuhls für germanische Philologie, Direktorin des Zentrums der ukrainisch–polnischen Zusammenarbeit Iryna Ushchapowsjka an der Nationalen pädagogischen W.Gnatjuk–Universität Ternopil die SSU, wo  die XX. Sitzung des Konsortiums der ukrainischen Universitäten und der Warschauer Universität stattfand.

Die Veranstaltung wurde von angesehenen Vertretern von Universitäten aus verschiedenen Teilen der Ukraine besucht. Von der polnischen Seite war der Rektor-Signor der Warschauer Universität Katarzyna Józefa Chałasińska-Macukow, Jan Malicki, ständiger stellvertretender Vorsitzender des Konsortiums und Vertreter des Zentrums für Osteuropäische Studien an der Universität Warschau und der Ostabteilung des Außenministeriums Polens.

Das Konsortium der ukrainischen Universitäten und der Universität Warschau wurde am 12. April 2006 auf Initiative des Zentrums für Osteuropäische Studien der Universität Warschau (Polen) gegründet (poln.Studium Europy Wschodniej Uniwersytetu Warszawskiego). Das Konsortium umfasst heute 15 Universitäten–Mitglieder.

Das Ziel des Konsortiums ist es, die Zusammenarbeit zwischen der Universität Warschau und den ukrainischen Universitäten zu unterstützen, Erfahrungen im Rahmen der akademischen Mobilität von Wissenschaftlern und Studenten auszutauschen, gemeinsame Projekte zu realisieren, die Entwicklung von wissenschaftlichen Studien in der Region Ost-und Mitteleuropa zu fördern.

 Mitglieder des Konsortiums:

  • die Universität Warschau
  • die Staatliche Universität Sumy
  • die Nationale Pädagogische W.Gnatjuk–Universität Ternopil
  • die Nationale J.Fedjkowitsch–Universität Tscherniwzi
  • die Nationale Wassyl-Stefanyk-Universität der Vorkarpaten
  • die Nationale I.Ogienko–Universität Kamjanez-Podilskyj
  • die Nationale W.Karasin–Universität Charkiw
  • die Ukrainische katholische Universität
  • die Staatliche geisteswissenschaftliche Universität Riwne
  • die Osteuropäische Lessja–Ukrainka–Universität
  • die Staatliche Universität „Akademie Ostrog“
  • die Nationale I.Franko–Universität Shitomir
  • die Nationale Universität „Kiew-Mohyla-Akademie“
  • die Nationale I.Metschnikow–Universität Odessa
  • die Südukrainische Nationale Pädagogische K.Uschinskij–Universität

Am 15.Mai fand die Jubiläumssitzung im Hauptgebäude der pädagogischen Universität und im Weißsteinsaal des Schlosses der Stadt Zbarazh statt.

Während der Sitzung fanden die Präsentationen der Iwan–Wygowski– Auszeichnungen unter dem Patronat der Republik Polen für Ukrainische Forscher auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften, der Stipendienprogramme für Bildung, Praktikum und Durchführung von Forschungen an der Warschauer Universität, der Programme Nawa und PROM statt. Es wurden die Vorschläge für offene Vorlesungen von Professoren des Konsortiums der ukrainischen Universitäten und der Universität Warschau geäußert.

Am 16. Mai nahmen die Teilnehmer und die Gäste aus Jelenia Góra an der Internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz „Perspektiven der ukrainisch-polnischen Zusammenarbeit“ teil, die dem 15.Jahrestag des Beitritts Polens in die EU und dem 20. Jahrestag der NATO-Mitgliedschaft gewidmet wurde.

Die Konferenz fand mit der Unterstützung des ukrainisch-polnischen Forums der Partnerschaft, des Generalkonsulats der Republik Polen in Luzk, der Studios Osteuropas der Universität Warschau statt.

An diesem Tag wurde auch eine Ausstellung der polnischen Inkunabeln des 18.–19. Jahrhunderts aus der W. Gnatjuk–Stiftung der wissenschftlichen Bibliothek der Nationalen Pädagogischen W.Gnatjuk–Universität Ternopil eröffnet.

Diana Mowtschan,
Dozentin des Lehrstuhls für germanische Philologie

Am 14. Mai fand die große farbenfrohe Feier des Wissenschaftstags auf dem Hauptplatz unserer Universität statt. Alle Fakultäten bereiteten interessante Präsentationen ihrer Fachrichtungen für zukünftige Studienbewerber vor, und das Kultur–Kunstzentrum pflegte das Konzertprogramm und fröhliche Atmosphäre der Feier.

Die Studenten und Hochschullehrer des Lehrstuhls für germanische Philologie nahmen an der Präsentation der Fachabteilung für Übersetzen,   der Popularisierung des Fremdsprachenstudiums und dem Unterhaltungsprogramm für alle Besucher aktiv teil. Die Schüler nahmen an dem Quest, der Umfrage und dem Quiz mit süßen und nützlichen Preisen teil, was von den Hochschullehrerinnen Аnna Zinchenko, Оlena Nasarenko und den Studenten der Gruppen ПР–71 und ПР–61 organisiert wurde. Sie hatten die Möglichkeit ihre Kenntnisse in Literatur und Kultur der englischsprachigen Länder demonstrieren und dafür Süßigkeiten, englische und deutsche Bücher zu bekommen und um den Hauptpreis wetten. Jeder konnte sein Englischniveau mit der Hilfe der speziellen Tests prüfen und sich mit den Symbolen der Länder schmücken, deren Sprachen am Lehrstuhl für germanische Philologie studiert werden. Eine besondere Atmosphäre schufen die Jungen und Mädchen in den nationalen Trachten Deutschlands und Großbritanniens.